Integrative Lerntherapie

Rechenschwierigkeiten,
Rechenschwäche,
Rechenstörung (Dyskalkulie)

Bis zu 20 % der Schüler/innen zeigen gravierende Schwächen in ihren Rechenkompetenzen.
Bis zu 10% der Schüler/innen leiden unter einer Rechenstörung (ICD-10 F81.2).

Rechenschwierigkeiten unterscheiden sich in ihrer Beeinträchtigung des Kindes / Jugendlichen und deren Ursachen.

Unsere RS-Lerntherapie (Rechenschwäche / Rechenstörungen) plant ausgehend vom individuellen Stärken- und Schwächenprofil die adäquaten multimodalen Maßnahmen.

Wir berücksichtigen aktuelle wissenschaftlich-therapeutische Standards und die S3-Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zu Diagnostik und Behandlung (Lerntherapie) von Kindern und Jugendlichen mit Rechenstörungen.

Pädagogisch-Integrative RS-Lerntherapie

In unserer multimodalen pädagogisch-integrativen RS-Lerntherapie werden regelmäßig Elterngespräche (Elternberatung) realisiert. Wir setzen in unserer Lerntherapie wirksame Methoden (Techniken) der kognitiven Verhaltenstherapie ein und die funktionelle Übungsbehandlung der Rechenfertigkeiten wird mittels evaluierter Trainings- und Therapieprogramme mit wissenschaftlich gesicherten Effektivitätsstudien durchgeführt.

Unsere Lern- und Therapiematerialien sind didaktisch strukturiert und fördern systematisch gemäß "Entwicklungsverlauf | Stufen im Kompetenzerwerb: Rechnen" den Aufbau der mathematischen Konzepte und Rechenkompetenzen. Die Einzel-Lerntherapie einer Rechenstörung ist stets individuell und symptomspezifisch.

Entwicklungsverlauf | Stufen im Kompetenzerwerb:
Rechenfertigkeiten

Haus des Rechenerwerbs,
modifiziert und erweitert (Ricken, Fritz & Balzer, MARKO-D, 2013) nach Jacobs & Petermann, Diagnostik von Rechenstörungen (2. / 2012);
modifiziert (2020) in Bernart & Weinig, Rechenschwierigkeiten und Rechenstörungen, Multimodales Therapieprogramm für Kinder und Jugendlichen.

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