Lerntherapie | Psychologisch-Integrative Lerntherapie II

Emotional-motivational:
Lern- und Leistungsschwierigkeiten,
Lern- und Leistungsstörung,
Schulverweigerung

Zentrum für Psychologisch-Integrative Diagnostik & Lerntherapie: LTE Stuttgart. Therapien emotional-motivationaler Lern-Leistungsstörungen realisieren wir in Stuttgart, Gerlingen und Esslingen (Psychologische Therapeuten: Hartmut E. Bernart, Philip Gangloff, Timo Nitz). Hartmut E. Bernart und Timo Nitz sind die Autoren der Psychologie-Masterarbeit "Emotional-Motivationale Lern-Leistungsstörung: Beschreibung, Klassifikation und Diagnostik. - Ein pädagogisch-psychologischer (klinischer) Leitfaden."

 

Störungen der emotional-motivationalen Lernvoraussetzungen:
Wenn es Ihrem Kind nicht gelingt, erfolgreich zu lernen.
Wenn Ihr Kind nicht lernen kann / nicht lernen will.
Wenn Ihr Kind die Schule verweigert ...

 

Ausgehend von den individuellen Lern- und Leistungsschwierigkeiten aufgrund von defizitären emotional-motivationalen Lernvoraussetzungen, emotional-motivationalen Lern-Defiziten, kognitiven und/oder emotional-psychischen Schwierigkeiten oder zum Beispiel Spiel- und Internetsucht werden mit Eltern und Kind / Jugendlichen gemeinsam die realistischen Änderungsziele festgelegt und die adäquaten multimodalen Maßnahmen (Hilfen) geplant.

Ziel unserer psychologisch-integrativen Lerntherapie ist die konstruktive Veränderung der Lern-Einstellung und der Lern-Schuleinstellung des Kindes / Jugendlichen. Unsere psychologisch-integrative Lerntherapie nutzt Methoden (Techniken) der kognitiven Verhaltenstherapie, fördert und begleitet bei der notwendigen Veränderung von Persönlichkeits- und Umweltmerkmalen. Schulisches Lernen wird wieder erfolgreich! Die konstruktive Zusammenarbeit mit den Eltern und auch der Schule ist hierbei für den Erfolg grundlegend.

Wir berücksichtigen aktuelle wissenschaftliche Forschung, wisschenschaftlich-therapeutische Erkenntnisse und Standards zu Diagnostik und Behandlung von emotional-motivationalen Lern- und Leistungsstörungen. 

In unserer professionellen Praxis setzen wir ausgehend vom Stärken- und Schwächen-Profil des Kindes / Jugendlichen in der psychologisch-integrativen Lerntherapie neben Methoden (Techniken) der kognitiven Verhaltenstherapie beispielsweise auch evaluierte neuropsychologische und psychologische Trainings- und Therapieprogramme mit wissenschaftlich gesicherten Effektivitätsstudien ein.

Psychologisch-Integrative Lerntherapie II

  • Eltern-Coaching: Psychoedukation & Beratung; Sicherung durch Nachbetreuung
  • Lern-Regulation: Kognitive
    und emotionale Lern-Verhaltensregulation
  • Lern-Organisation,
    Lern-Strategien und Lern-Methodik

  • Lern- und Leistungsmotivation,
    Lern-Volition
  • Persönlichkeitsfaktoren, Selbstwert-Konzept, Schulisches Selbstkonzept
  • Lernbegleitende Gedanken und Emotionen,
    Lern-Stress & Prüfungsangst

  • Lernumwelt: Familie,
    Schule, Freizeit & Gleichaltrige
  • Mitarbeit im Unterricht,
    Abbau von Störverhalten
  • Lernraum (Lernen in der LTE),
    Abbau von Wissenslücken:
    Nachhilfe mit lerntherapeutischer Methodik

Lernerfolg-Dreieck

Die Lern-Leistung ist mit aufsteigendem Schwierigkeitsgrad weniger von der Intelligenz abhängig, sie wird wachsend von individuellen fachspezifischen Vorkenntnissen (ab Klasse 6: 50-75 %*) und emotional-motivationalen sowie psychosozialen Faktoren beeinflusst.

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