Lern-Coaching | Psychologisch-sonderpädagogisches Lern-Coaching:

Lern- und Leistungsprobleme: Minderleistung

Wenn es Ihrem Kind nicht gelingt, die seinem Potenzial (Begabung) entsprechenden Lernziele und schulischen Leistungen zu erreichen ...

Minderleister (Underachiever) sowie Kinder und Jugendliche mit Schwächen in den kognitiven Lernvoraussetzungen oder Lernbehinderung leiden nicht selten unter ihrer Situation. Sie bedürfen der umfassenden Unterstützung (Lern-Coaching) und/oder therapeutischen Förderung.

Ausgehend von den kognitiven und emotional-motivationalen Lernschwierigkeiten ihres Kindes / Jugendlichen im Wirkungsgefüge des Lernens werden gemeinsam die Änderungsziele festgelegt.

Es wird ein individueller Förderplan erstellt: Geplant werden die evidenzbasierten multimodalen Maßnahmen der spezifischen Unterstützung (Lern-Coaching) und/oder therapeutischen Förderung.

Auf der Basis unserer professionellen Praxis setzen wir im Lern-Coaching ausgehend vom Stärken- und Schwächen-Profil des Kindes / Jugendlichen evaluierte psychologische und sonderpädagogische Trainings- und Therapieprogramme mit wissenschaftlich gesicherten Effektivitätsstudien ein.

Lern-Coaching bei Lern- und Leistungsproblemen (Minderleistung)

  • Eltern-Coaching, Psychoedukation & Beratung | Sicherung durch Nachbetreuung

  • Lern-Regulation | Kognitive und emotionale Lern-Verhaltensregulation

  • Lern-Organisation, Lern-Strategien und Lern-Methodik


  • Lern- und Leistungsmotivation | Lern-Volition

  • Persönlichkeitsfaktoren, Selbstwert-Konzept & Selbstkonzept der Schulfähigkeit

  • Lernbegleitende Gedanken und Emotionen | Lern-Stress & Prüfungsangst


  • Lernumwelt: Familie, Schule, Freizeit & Gleichaltrige

  • Mitarbeit im Unterricht (& Abbau von Störverhalten)

  • Abbau von Wissenslücken: Nachhilfe mit lerntherapeutischer Kompetenz

Modell der Lern- und Leistungsprobleme: Wirkungsfaktoren

Modell der Lern- und Leistungsprobleme,
modifiziert nach: Walter & Döpfner, Leistungsprobleme im Jugendalter (2009)

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1. Definition | Beschreibung

„Lern- und Leistungsstörungen“ bezeichnen grundsätzlich Minderleistungen (englisch: underachievement) beim absichtsvollen Lernen. Sie äußern sich darin, dass das gewünschte Können, Wissen und Verhalten (hier z. B.: Lesen, Schreiben, Rechnen) nicht in ausreichender Qualität und Sicherheit sowie nicht in der vorgesehenen Zeit erworben wird.

Der Minderleister kann seine Begabung / intellektuellen Fähigkeiten nicht in angemessener Weise in schulische Leistungen umsetzen. Die erwarteten Leistungsergebnisse werden trotz kognitiven Leistungsvermögens und angemessener Lernangebote nicht erreicht.

Liegen die Leistungswerte eindeutig unterhalb des zu erwartenden Niveaus, kann Minderleistung als umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten (ICD-10 F81) diagnostiziert werden. Zu den umschriebenen Lern- und Leistungsstörungen zählen neben der Minderleistung auch die Lese-Rechtschreibstörung und Rechenstörung.

2. Ursachen | Entstehung

Erfolgreiche und weniger erfolgreiche Schüler unterscheiden sich in ihren Lernvoraussetzungen (z. B.: Aufmerksamkeits- und Exekutivfunktionen) und Begabungsfaktoren, Persönlichkeitsmerkmalen (z. B.: kognitive und emotionale Selbstregulation des Lern-Verhaltens) und Umweltmerkmalen (z. B.: schulische und familiäre Lernumwelt).

Zur Entstehung einer Lern-Leistungsstörung (hier: Minderleistung) können Umweltmerkmale wie schulische Didaktik- und Unterrichtsdefizite oder Interaktionsstörungen oder unrealistische und überhöhte Leistungserwartungen oder Leistungsdruck in Schule und/oder Familie; ebenso wie Persönlichkeitsmerkmale und psychische Belastungen des Kindes / Jugendlichen beitragen.

Zu einer Minderleistung führt oftmals eine Aufmerksamkeitsstörung / ADHS und/oder eine Störung des Sozialverhaltens, besonders wenn die exekutiven Funktion der kognitiven und emotionalen Verhaltensregulation (Selbststeuerung) betroffen sind.

Eine Ursache für Minderleistung kann auch in einem unrealistischen Leistungsanspruch liegen, wenn gleichzeitig gravierende Defizite in Lernstrategien und/oder Lernrückstände (Lücken im Schulstoff) bestehen. Lernrückstände können (in Einzelfächern) zunächst als eine Reaktion auf kritische Ereignisse, z. B. situative Umbrüche im Leben des Schülers, entstehen.

Andauernde Lern- und Leistungsstörungen verschlimmern sich jedoch mit der Zeit. Die Kinder und Jugendlichen entwickeln dann Lern-Vermeidungsstrategien und eine hohe Leistungsangst, und i. d. R. sind sie unterdurchschnittlich leistungsmotiviert. Gleichzeitig kann ein negatives Selbstkonzept der Schulfähigkeit, welches sich durch die subjektiv empfundenen Misserfolge ausbildete, mit ursächlich für die kritische Lern- und Leistungsmotivation sein. 

Diese Lern-Leistungsstörung kann sich bis ins Erwachsenenalter fortsetzen und in beruflichen Minderleistungen oder sozialen Anpassungsschwierigkeiten Ausdruck finden.

3. Diagnostik

Eine Lern-Leistungsstörung (hier: Minderleistung) sollte frühzeitig erkannt werden, denn Lern- und Leistungsstörungen „wachsen sich nicht aus“; die Lern-Leistungsstörung eines Minderleisters stabilisiert sich ab einem Alter von 10 Jahren und bleibt unbehandelt auch im Erwachsenenalter bestehen.

Nur mit einer fundierten Basis- und Differenzialdiagnose kann eine Lerntherapie wirksam und effizient an den Ursachen ansetzen. Neben der Abweichung der Schulleistung von der realistischen Leistungserwartung bestehen beim Minderleister besonders Defizite im selbstregulierten Lernen. Daher werden gemäß den klinisch-diagnostischen Leitlinien (der ICD-10) zur Identifikation von Schülern mit Lern- und Leistungsstörungen folgende Bereiche fundiert diagnostiziert:

Das Intelligenz- und Leistungsprofil des Kindes / Jugendlichen mit individuellen Stärken und Schwächen in Lernvoraussetzungen und spezifischen Fähigkeiten- und Leistungsaspekten; aktuelle Lernrückstände (Lücken im Schulstoff); das Selbstkonzept der Schulfähigkeit mit Lern- und Leistungszielen, Selbstwirksamkeitserwartungen (Attributionen), Lernmotivation und Lernverhalten; Lernstrategien und Lerntechniken; Prüfungsängste und Stressbewältigung.

Überprüft werden zudem bei Verdacht auf eine Aufmerksamkeitsstörung die Dimensionen und Komponenten der Aufmerksamkeit sowie die exekutiven Funktionen und bei Verdacht auf eine Teilleistungsstörung die Lese- und Rechtschreibkompetenzen und/oder Rechenfertigkeiten.

Das Hauptziel der Fachdiagnostik ist, eine Lern-Leistungsstörung (hier: Minderleistung) frühzeitig mit ihren Ursachen zu erkennen, um das Kind rechtzeitig in seiner spezifischen individuellen Entwicklung unterstützen zu können und um den Aufbau von Wissens- und Kompetenzlücken zu verhindern. Daher ist eine rechtzeitige und professionelle lerntherapeutische Förderung grundlegend für die positive Entwicklung des Kindes.

4. Lern-Leistungsstörung: Störungstypen

Erfolgreiche und weniger erfolgreiche Schüler unterscheiden sich in ihren gehirnphysiologischen Lernvoraussetzungen (primär: Aufmerksamkeits- und Exekutivfunktionen) und Begabungsfaktoren, Persönlichkeitsmerkmalen und Umweltmerkmalen.

Lern-Leistungsstörung bei Aufmerksamkeitsstörung / ADHS:
Eine Aufmerksamkeitsstörung / ADHS mit/ohne Störung des Sozialverhaltens und mit kritischer Störung exekutiver Funktionen kann prädisponierend und auslösend sein für die Entstehung einer Lern-Leistungsstörung (hier: Minderleistung); besonders wenn die exekutiven Funktion der kognitiven und emotionalen Verhaltensregulation betroffen sind.

Lern-Leistungsstörung bei kritischen Persönlichkeitsmerkmalen:
Auch können kritische nichtkognitive Persönlichkeitsmerkmale wie Lern- und Leistungsmotivation, Lernstrategien und Arbeitsverhalten, Stressbewältigung und Prüfungsängste und/oder psychische Belastungen des Kindes / Jugendlichen eine Lern-Leistungsstörung bewirken. Hierbei kann ein kritisches Selbstkonzept der Schulfähigkeit und/oder ein unrealistischer Leistungsanspruch – besonders bei gravierenden Lernrückständen (Lücken im Schulstoff) – mit ursächlich und die Lern-Leistungsstörung verstärkend sein.

Lern-Leistungsstörung bei kritischen Umweltmerkmalen: 
Eine Lern-Leistungsstörung (hier: Minderleistung) bewirken können Umweltmerkmale wie schulische Didaktik- und Unterrichtsdefizite, schulische und familiäre Interaktionsstörungen und/oder unrealistische und überhöhte Leistungserwartungen in Schule und/oder Familie sowie psychosoziale Belastungen, beispielsweise aufgrund kritischer Lebensereignisse.

5. Therapie-Grundsätze

Die Ergebnisse der fundierten Fachdiagnostik mit dem individuellen Lern-Leistungs- und Störungsprofil liegen dem Therapie-Förderplan des Kindes / Jugendlichen zugrunde. Die Psychologisch-Integrative Lerntherapie orientiert sich an der Ausgangslage, das heißt den Stärken und Schwächen des Kindes / Jugendlichen.

Die Lerntherapie beginnt als Einzeltherapie auf der Entwicklungs- und Lern-Leistungsstufe, auf der die Schülerin / der Schüler erfolgreich sein kann. Die Qualität und Quantität von Lernhandlungen sind zu erhöhen, damit das Kind / der Jugendliche wieder bejahende Erfolgserlebnisse und motivierende Freude erlebt: Selbstwertgefühl und das Selbstkonzept der Schulfähigkeit entwickeln sich positiv. Die betroffene Familie wird entlastet.

In unserer Psychologisch-Integrativen Lerntherapie werden besonders spezifische Therapie- und Trainingsprogramme mit wissenschaftlich abgesicherter Effektivität eingesetzt. Das Kind / der Jugendliche wird systematisch, multimodal und multi-methodisch therapiert.

6. Therapie: Stufen | Module

Unsere Psychologisch-Integrative Lerntherapie bei Minderleistung fördert die Schülerin / den Schüler spezifisch bei ihrer / seiner Entwicklung der Begabungsfaktoren und Lernvoraussetzungen, trainiert wesentliche Lernkompetenzen und entwickelt beim Kind / Jugendlichen ein zielorientiertes Lernverhalten. Stets hilft die Lerntherapeutin / der Lerntherapeut bei der positiven Veränderung von Persönlichkeits- und Umweltmerkmalen.

Bei vorliegender Lern-Leistungsstörung bei Aufmerksamkeitsstörung / ADHS ist zusätzlich zur Minderleistungs-Lerntherapie die Intensiv-Therapie der Aufmerksamkeitsstörung notwendig (siehe: Lerntherapie: Aufmerksamkeitsstörung / ADHS). Im Therapieprozess der Lern-Leistungsstörung (hier: Minderleister) wird bei bestehender Aufmerksamkeitsstörung / ADHS die therapeutische Förderung der exekutiven Funktionen, besonders der kognitiven und emotionalen Verhaltensregulation, fokussiert. Hierbei werden in der Therapie auch bewährte evaluierte neuropsychologische Trainingsprogramme störungsspezifisch eingesetzt.

Darüber hinaus werden bei familiär-belastenden Hausaufgaben- und Lernsituationen des Kindes / Jugendlichen z. B. professionelle Lernbetreuung und Nachhilfe angeboten sowie für die betroffenen Eltern ein bewährt-erprobtes individuelles Coaching.

Bei vorliegender Lern-Leistungsstörung bei kritischen Umweltmerkmalen sind im Fokus der Intervention die auslösenden und/oder Störung aufrechterhaltenden Umweltmerkmale wie schulische und familiäre Interaktionsstörungen und/oder unrealistische und überhöhte Leistungserwartungen in Schule und/oder Familie.

Hierbei ist ein wichtiges Therapieziel, die Qualität und Quantität von Lernhandlungen zu erhöhen sowie die Verminderung kritischer Lern-Verhaltensauffälligkeiten des Kindes / Jugendlichen. Notwendig und grundlegend für die erfolgreiche Intervention sind die Psycho-Edukation (Aufklärung über das Störungsprofil) und die konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern und Schule; um negative Interaktionsmuster zu reduzieren und förderliche Interaktionsmuster (Eltern-Kind / Lehrer-Schüler / Schüler-Schüler) aufzubauen.

Darüber hinaus werden zur förderlichen Unterstützung der therapeutischen Interventionen im Alltag des Kindes hilfreicher Beratung und Anleitung angeboten sowie Erziehungstraining mit nutzbringender Vermittlung und Übung positiver Strategien und Erziehungstechniken im Familien- und Schulalltag (z. B. bei Lern- und Hausaufgabensituationen).

Lern-Leistungsstörung bei kritischen Persönlichkeitsmerkmalen:
Kritische nichtkognitive Persönlichkeitsmerkmale wie Lern- und Leistungsmotivation, Lernstrategien und Arbeitsverhalten, Stressbewältigung und Prüfungsängste und/oder psychische Belastungen des Kindes / Jugendlichen können eine Lern-Leistungsstörung bewirken. Hierbei kann ein kritisches Selbstkonzept der Schulfähigkeit und/oder ein unrealistischer Leistungsanspruch – besonders bei gravierenden Lernrückständen (Lücken im Schulstoff) – mit ursächlich und die Lern-Leistungsstörung verstärkend sein.

Bei allen Subtypen der Lern-Leistungsstörungen werden in der Lerntherapie folgende vier aufbauende und in sich vernetzte Module (Bereiche / Interventionsebenen) realisiert. Besonders bei der Lern-Leistungsstörung aufgrund kritischer Persönlichkeitsmerkmale des Kinders / Jugendlichen konzentrieren sich die therapeutischen Interventionen auf diese vier Module:

Modul / Interventionsebene: 
Lernvoraussetzungen | Lern-Persönlichkeitsmerkmale

Das Kind / der Jugendliche wird stets in der psychischen Bewältigung der Beeinträchtigungen durch seine Lern- und Leistungsstörung unterstützt. Zugleich wird die Entwicklung seiner Lernvoraussetzungen sowie die Entwicklung lernfördernder Persönlichkeitsmerkmale gefördert. Hierbei werden in der Therapie auch evaluierte neuropsychologische Trainingsprogramme eingesetzt, um beispielsweise Aufmerksamkeitsfunktionen, Gedächtnisfunktionen und/oder exekutiver Funktionen zu stärken.

Modul / Interventionsebene: 
Lernstrategien / Lerntechniken

Solange Defizite im Bereich der Lernstrategien bestehen, ist eine Veränderung des Lernverhaltens oftmals wenig effektiv. Daher werden zunächst individuelle Lernstrategien und gehirngerechte Lerntechniken vermittelt, die das Kind / der Jugendliche unzureichend beherrscht. Sichernde Übungen am aktuellen Schulstoff erleichtern den Transfer der individuellen Lernstrategien und Lerntechniken auf den Alltag und sichern so diese therapeutischen Intervention ab.

Modul / Interventionsebene: 
Lernmotivation / Lern-Verhaltensregulation

Im nächsten Schritt wird das selbstregulierte Lernen – mit kognitiver und emotionaler Verhaltensregulation – intensiv gefördert. Primäre Ziele dieser Interventionsebene sind die Entwicklung von realistischen Lern- und Leistungszielen und die Steigerung positiver Lern- und Leistungsmotivation als Voraussetzung effizienten Lern- und Arbeitsverhaltens sowie konstruktiver Unterrichtsbeteiligung.

Leistungsförderliche Ursachenerklärungen (Attributionen) für Erfolg / Misserfolg sind aufzuzeigen. Und ein realistisches Selbstkonzept der Schulfähigkeit ist zu entwickeln. Auf diese Weise können Lern-Vermeidungsstrategien aufgegeben und durch konstruktive Verhaltensweisen ersetzt werden.

Entspannungs- und Stresspräventionstraining kann der Schülerin / dem Schüler angeboten werden, besonders um Lern- und Prüfungsängste abzubauen.

Modul / Interventionsebene: 
Lernrückstände | Teilleistungsstörungen

Nachhilfe mit lerntherapeutischer Kompetenz soll helfen, zügig gravierende Lernrückstände (Lücken im Schulstoff) aufzuarbeiten, die das Kind / den Jugendlichen in seiner schulischen Entwicklung und Leistungsentfaltung stören. Lernbegleitend wird der Schüler / die Schülerin in metakognitiver Aktivität wie der Selbstregulation des Lern-Leistungsverhaltens trainiert.

Darüber hinaus hilft unsere professionelle Psychologisch-Integrative Lerntherapie Kindern / Jugendlichen mit einer diagnostizierten Teilleistungsstörung (Lern-Leistungsstörung: Lese-Rechtschreibstörung, Rechenstörung), diese sicher und erfolgreich zu überwinden.

7. Elternberatung | Gutachten

Das Kind / der Jugendliche und seine Eltern werden über das Begabungs- und Störungsprofil und seine Auswirkungen umfassend aufgeklärt (Psycho-Edukation); und sie werden in der innerpsychischen und familiären Bewältigung der durch die Lern-Leistungsstörung (hier: Minderleistung) verursachten Beeinträchtigungen unterstützt. In regelmäßigen Gesprächen wird gemeinsam ausführlich erörtert, wie die Eltern ihr Kind positiv-konstruktiv unterstützen und fördern können.

Auf Wunsch der Eltern wird ein Fachgutachten gemäß den Richtlinien der ICD-10 erstellt und für die Schule ein persönliches Schreiben zum sogenannten Nachteils-Ausgleich für „Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf“ verfasst.

8. Lerntherapie für Erwachsene

Wenn das Lernen und/oder der Lernerfolg, wenn die Aufmerksamkeit oder das Lesen, Schreiben oder Rechnen Ihre persönliche oder berufliche Entwicklung behindert, hilft Ihnen unsere Lerntherapie für Erwachsene. Unser langjähriger Partner, VIP.KOM® Kompetenztraining, diagnostiziert und fördert Erwachsene mit einer Lern- und Leistungsstörung | Minderleistung, Aufmerksamkeitsstörung / ADHS oder einer Teilleistungsstörung, wie Lese- und Rechtschreibstörung oder Rechenstörung.

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